Trampoline fürs Wasser und die Sicherheit
Ein Wassertrampoline schwimmt, wie der Name schon sagt am Wasser. Es ist darauf zu achten, dass die Wassertiefe mindestens 3 m beträgt. Um so tiefer, um so besser. Im flachen Wasser, kann es nämlich zu Verletzungen führen, wenn der Springer ins Wasser fliegt. Aufgrund einer erhöhten Rutschgefahr, darf bei starkem Regen das Trampoline nicht verwendet werden. Gleiches gilt bei Gewitter. Da das Gerät ja im Wasser schwimmt, ist eine erhöhte Blitzeinschlaggefahr gegeben.
Springen, darf immer nur eine Person. Auf diesem Modell, dürfen im Gegensatz zu den normalen Trampoline, weitere Menschen auf am Rand eigene Gefahr sitzen bleiben. Niemals, sollte jemand unter das Trampoline tauchen, da starke Ertrinkungsgefahr besteht. Lassen Sie ihre Kinder nie unbeaufsichtigt und beachten Sie, dass alle Nichtschwimmer eine Schwimmweste tragen.
Es ist wichtig, dass Sie immer nur in der Mitte springen und auf Saltos verzichten, da diese zu tödlichen Verletzungen führen können. Auf einem Trampoline fürs Wasser sollte aufgrund der Verletzungsgefahr auf Schuhe gänzlich verzichtet werden.
Trinken Sie niemals Alkohol vor und während der Benützung. Gleiches gilt für alle andere Suchtmittel und bei Ermüdungserscheinungen.
Ebenso haben Hunde und andere Haustiere nichts am Trampoline verloren. Sie können das Netz mit den Krallen beschädigen und sich selbst Verletzungen zu führen. Gleiches gilt für alle anderen Gegenstände die beim springen stören könnten. Um andere Personen nicht zu verletzen und das Wassertrampoline nicht zu zerstören, sollten Sie ebenso aufs rauchen verzichten. Für die eigene Sicherheit, empfiehlt es sich, dass Trampoline bei Dunkelheit nicht mehr zu benützen.