Trampoline im Garten

Trampoline werden zumeist im Garten aufgestellt. Aber das muss natürlich nicht sein. Ebenso können Sie ihr Trampoline auch in eine Halle oder in einem Innenhof platzieren. Es ist aber darauf zu achten, dass der Raum hoch genug ist, um Kopfverletzungen zu vermeiden. Des öfteren findet man Trampoline in alten Scheunen und in stillgelegten Fabrikhallen. Dort kann man sich schön nach Lust und Laune, ohne Gefahr austoben. Falls Sie ihr Trampoline wie vorgesehen, in den Garten platzieren möchten, sollten Sie einen tragfähigen Untergrund wählen. Dieser sollte auch möglichst ebenerdig sein, so dass man beim springen selbst, nicht auf die Seite rutscht. Eine weitere Möglichkeit wäre, das ganze Gartentrampoline in die Erde zu bauen. Hierbei ist eine Entwässerung um umgänglich, sonst kann es passieren, dass ihr Trampoline zum Schwimmbad wird.

Möchten Sie das Trampoline im Garten auf ein Betonfundament stellen, ist es sehr wichtig, weitere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Ein Netz sollte hierbei Standard sein. Bei einem eventuellen Fall auf den Beton, kann dies, zu starken Verletzungen führen, die bei einer Wiese oder Erde, vielleicht nicht so schlimm ausgefallen wären.

Ein gutes Fundament ist nicht nur für den Springer wichtig, sondern auch für die Stahlbeine, die sonst in der Erde versinken und dadurch eventuell beschädigt werden.

Viele Gartentrampoline Modelle kann man leider nicht zusammenfalten, daher sollte im Garten oder im Hof genug Platz zur Verfügung stehen, so dass Sie im Alltag nicht davon behindert werden. Ansonsten steht dem neuen Vergnügen nichts mehr im Wege.

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